Unser Verständnis vom „Lernen“

Kinder sind von Geburt an Lernende. Sie brauchen Sicherheit und Geborgenheit in der Beziehung zu Erwachsenen und müssen erleben, dass sie eigenständig und eigensinnig sein dürfen. Für uns bedeutet das: Die Freispielphasen sollen so wenig Unterbrechungen wie möglich haben. Die Erzieherinnen geben nicht vor, legen nicht fest, stattdessen geben sie Denkanstöße, begleiten und unterstützen.

 

Kinder sollten mehr spielen,
als viele Kinder es heutzutage tun.
Denn wenn man genügend spielt,
solange man klein ist,
dann trägt man Schätze mit sich herum,
aus denen man ein ganzes Leben lang schöpfen kann.

Astrid Lindgren